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Wer kann in IT-Berufen ausbilden?

Die gesetzliche Grundlage für die betriebliche Bildung das ist im Berufsbildungsgesetz (BBiG) verankert; darin ist geregelt, wer ausbilden darf und welche betrieblichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Hier können Sie Auszüge aus dem BBiG herunterladen (Download als DOC-Datei, 237KB).

Allgemein gilt: Der Betrieb muss dem betrieblichen Geschehen nach („der Art nach“) für die Ausbildung geeignet sein. Die Tätigkeiten, an denen der Auszubildende die zu vermittelnden Fertigkeiten und Kenntnisse erlernen soll, müssen vorhanden sein. Wer vorhat, im IT-Bereich auszubilden, sollte sich daher schon vorab die Ausbildungsordnung ansehen. Die Ausbildungsordnung für IT-Berufe können Sie bei der für Ihren Betrieb zuständigen Kammer anfordern.

Es lohnt sich in jedem Fall zu prüfen, welche Tätigkeitsfelder in einem IT-Beruf umgesetzt werden sollen und diese mit den Arbeitsaufgaben, Tätigkeitsfelder, Techniken bzw. Technologien der eigenen Firma abzugleichen. Auch eine (Nischen-)Spezialisierung des Betriebes ist in der Regel kein Hinderungsgrund für eine IT-Ausbildung, da für die Einsatzgebiete der Auszubildenden in Bezug auf die Ausbildungsordnung eine große Wahlfreiheit vorhanden ist.

Das bedeutet: Auch Firmen, die sich auf spezielle Geschäftsfelder bzw. Marktnischen spezialisiert haben, können Fachkräfte ausbilden!