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Ausbildung in ausgewählten Branchen > Ausbilden in industriellen Metallberufen > Was ist bei der Ausbildung zu beachten?

Was ist bei der Ausbildung zu beachten?

Die prozessorientierte Ausbildung in Zeitrahmen bietet den Betrieben neue Chancen, die Ausbildung an die betrieblichen Gegebenheiten anzupassen. Geschulte Fachkräfte können so bedarfsgerecht gewonnen werden. Die Herausforderung für die Unternehmen liegt darin, die ganzheitliche Qualifikation zur Durchführung vollständiger Arbeitshandlungen möglichst in den betrieblichen Alltag zu integrieren. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass alle für die Erledigung eines Auftrags erforderlichen Prozesskompetenzen vermittelt werden.

Die jeweiligen berufsspezifischen Fachqualifikationen werden zukünftig in speziellen Einsatzgebieten im entsprechenden betrieblichen Kontext vermittelt. Diese Einsatzgebiete werden vom Ausbildungsbetrieb gewählt, und für das Unternehmen bestehen weitreichende Möglichkeiten zur Anpassung an die innerbetrieblichen Erfordernisse. Die Wahl des speziellen Einsatzgebiets muss spätestens bei der Anmeldung zur gestreckten Abschlussprüfung Teil 2 der zuständigen Kammer und dem/der Auszubildenden mitgeteilt werden.

Im Interesse einer optimalen Ausbildung wurde im Rahmen der Neuordnung großes Gewicht darauf gelegt, Berufsschulen und Unternehmen eine weitgehende Synchronisierung der Ausbildungsinhalte zu ermöglichen. Ausbilder erhalten so die Chance, durch intensive Lernortkooperation gemeinsam mit der Berufsschule das Ziel eines eng mit der betrieblichen Ausbildung verzahnten, handlungsorientierten Unterrichts zu erreichen.