Programme
- Ausbildungsberatung der IHK
Die Ausbildungsberatung ist eine zentrale Aufgabe der Industrie- und Handelskammern. Die IHK unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen in allen Fragen der Ausbildung, sie leistet konkrete Hilfe bei Schwierigkeiten aller Art und vermittelt zwischen Auszubildenden und Ausbildungsbetrieb.
- JOBSTARTER
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt "JOBSTARTER - Für die Zukunft ausbilden", um Unternehmen für die Ausbildung zu gewinnen und Jugendlichen einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu bieten.
- JOBSTARTER CONNECT
zielt auf die Sicherung des Fachkräftebedarfs und eine Verbesserung des Übergangs in das duale System. Durch die Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine sollen Jugendlichen in "Warteschleifen", Altbewerberinnen und Altbewerbern und an- und ungelernten jungen Erwachsenen neue Wege in die duale Ausbildung eröffnet werden.
- 5-Punkte-Aktionsplan der Kammerorganisationen
Im Juni 2009 stellten DIHK und ZDH einen gemeinsamen Aktionsplan vor, in dem sie fünf Vorschläge zur Verbesserung der Ausbildungssituation formulierten.
- Nationaler Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland
Ziel des Ausbildungspaktes der Bundesregierung und der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft ist es, jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Ausbildungsangebot zu unterbreiten.
Gemeinsame Pressemitteilung der Paktpartner zum Tag des Ausbildungsplatzes 2009: Auch in der Krise ausbilden und Fachkräftenachwuchs sichern!
- Ausbildungspakt Berufsorientierung
Im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln wurde ein Handlungsleitfaden entwickelt, mit dem Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung im schulischen Alltag fest verankert werden können.
Der Handlungsleitfaden "Schule und Betriebe als Partner – Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife" wurde im Rahmen des Ausbildungspaktes gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz (KMK) erarbeitet.
- Beschäftigungsbrücke Bayern Aktionsprogramm zur Sicherung von Beschäftigung und Ausbildung in Bayern
Aufgrund der anhaltenden, tiefgreifenden Wirtschaftskrise sind sich die Tarifvertragsparteien in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie einig über die Zielsetzung, Beschäftigung, Qualifikation und Ausbildungskapazitäten in den Betrieben möglichst zu halten. Deshalb hat der Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e.V. VBM mit der IG Metall ein "Aktionsprogramm zur Sicherung von Beschäftigung und Ausbildung in Bayern" vereinbart.
Der Tarifvertrag "Zusätzliche Ausbildungsplätze 2010" ist - zusätzlich zu den Beschäftigungsbrücken - eine weitere Maßnahme, um das hohe Ausbildungsniveau in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie zu halten.
© f-bb (Forschungsinstitut Betriebliche Bildung)