
Öffentlichen Einrichtungen, die Qualifizierungsmaßnahmen und Förderprogramme anbieten, verzichteten bislang weitestgehend auf eine Reduktion ihrer Angebote. Stattdessen reagieren sie vielmehr mit speziellen Maßnahmen auf die angespannte wirtschaftliche Situation:
Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) einen5-Punkte-Aktionsplan zur Verbesserung der Ausbildungssituation entwickelt, der folgende Ansatzpunkte enthält:
Die Agentur für Arbeit unterstützt Betriebe und Jugendliche mit finanziellen Hilfen, wie z.B. ausbildungsbegleitende Hilfen (abH), Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), Ausbildungsbonus oder die Einstiegsqualifizierung.
Informationen und Links zu den verschiedenen Angeboten, die helfen sollen, dass die Wirtschaftskrise nicht zu einer Ausbildungskrise wird, finden Sie hier.
© f-bb (Forschungsinstitut Betriebliche Bildung)