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Prüfungswesen > Prüfungen und Ende der Ausbildung > Welche Änderungen bringt die gestreckte Abschlussprüfung? > Die Abschlussprüfung Teil 2

Die Abschlussprüfung Teil 2

Am Ende seiner Ausbildungszeit muss der Auszubildende eine Abschlussprüfung Teil 2 ablegen.

Anmeldung und Teilnahmevoraussetzungen
Das Anmeldeverfahren erfolgt wie üblich; allerdings muss jetzt beachtet werden, dass mit der Anmeldung der Ausbildungsbetrieb der IHK auch die Entscheidung mitteilen muss, ob der Prüfling die Prüfungsvariante "betrieblicher Auftrag" (Ausbildungsbetrieb) oder "modellhafte praktische Aufgabe" (zentral erstellt) ablegen soll. Sollte sich der Betrieb für die Prüfungsvariante "betrieblicher Auftrag" entscheiden, muss auch eine entsprechende Auftragsstellung eingereicht werden. Diese wird geprüft und als Prüfung zugelassen oder evtl. noch verändert.

Damit der Prüfling an der Abschlussprüfung Teil 2 teilnehmen kann, muss er bereits die Abschlussprüfung Teil 1 abgelegt haben. Dabei ist nicht von Bedeutung, ob er diese auch bestanden hat, da erst nach dem Ablegen der Abschlussprüfung Teil 2 das Gesamtergebnis (aus beiden Prüfungsteilen) ermittelt wird.

Die Abschlussprüfung Teil 2

Beim praktischen Prüfungsteil entscheidet demnach der Ausbildungsbetrieb, welche der beiden (gleichwertigen) Varianten realisiert wird.