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Prüfungswesen > Prüfungen und Ende der Ausbildung > Was gilt es bei Zwischen- und Abschlussprüfung zu beachten? > Die Aussagekraft von Prüfungsergebnissen

Die Aussagekraft von Prüfungsergebnissen

Prüfungen in der dualen Berufsausbildung bestimmen die qualitativen Standards bestimmter Berufsbilder und sollen der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Leistungen von Prüflingen dienen. Am Prüfungstag wird der Ausbildungsstand des Prüflings festgestellt. Die erbrachten Prüfungsleistungen drücken demnach die Berufsfähigkeit aus und verändern bei erfolgreicher Abschlussprüfung den Status des Auszubildenden: Er wird Fachkraft und erhält damit die Berechtigung, den erlernten Beruf auszuüben. Die Abschlussprüfung eröffnet dem Auszubildenden damit also Lebenschancen und der Betrieb stellt unter Beweis, wie hochwertig seine Ausbildung ist. Prüfungsergebnisse geben also grundsätzlich in zweierlei Hinsicht Auskunft:

Prüfungsleistungen bzw. -ergebnisse sind aber unter dem Gesichtspunkt der Momentaufnahme zu sehen. In der zur Verfügung stehenden Prüfungszeit kann der Auszubildende nur einen Teil des erworbenen Wissens unter Beweis stellen. Wie gut oder wie schlecht der Auszubildende wirklich ist, kann umfassend nur vom Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule beurteilt werden.