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Neue Anforderungen an Auszubildende

Die Auszubildenden sind durch die neuen Prüfungsformen mehr gefordert als bisher. Geprüft wird auf Berufskompetenz und die umfasst neben dem reinen Fachwissen auch einen Einblick in betriebliche Abläufe und ein Repertoire an überfachlichen Kompetenzen.

„Die Auszubildenden brauchen ein umfassendes Verständnis der betrieblichen Abläufe. Es geht nun nicht mehr um die Abfrage von Fachwissen, sondern auch um die Kenntnis von Zusammenhängen“, so der Ausbildungsverantwortliche eines großen Unternehmens aus dem Metall- und Elektrobereich.

„Neue Anforderungen kommen durch das Präsentieren des Praxisprojektes vor dem Prüfungsausschuss hinzu, die Auszubildenden müssen sich im Umgang mit bestimmten Medien wie Powerpoint auskennen. Außerdem müssen sie ihr Prüfungsprojekt managen. Dabei sind sie draußen in den Abteilungen teilweise auf sich selbst gestellt. Sie müssen selbst dafür sorgen, dass Material bereit steht, müssen planen, müssen Teile mitbestellen und beschäftigen sich so viel intensiver mit ihrer Arbeit.“

Mit diesen neuen Anforderungen können die Auszubildenden nur fertig werden, wenn sie durch ihre Ausbildung, z.B. durch die Methode der vollständigen Handlungen (Download als DOC-Datei, 301KB) , auf selbständiges, prozessorientiertes Arbeiten vorbereitet werden. Außerdem müssen sie im Laufe ihrer Ausbildung entsprechende kommunikative Kompetenzen (Download als DOC-Datei, 263KB) entwickeln.

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