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Übergänge optimieren – Wege in die betriebliche Ausbildung sichern

Der – an sich erwünschte – direkte Übergang von einer allgemeinbildenden Schule in ein Ausbildungsverhältnis ist in Deutschland derzeit eher die Ausnahme als die Regel. Bei mehr als der Hälfte der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Bewerber um einen Ausbildungsplatz handelt es sich um so genannte Altbewerber.

Als ein Instrument, das eine vollwertige berufliche Ausbildung nicht ersetzen, sondern den Weg zu ihr eröffnen soll, schlägt der „Innovationskreis“ die Erprobung von Ausbildungsbausteinen (Teilqualifizierungen) vor.

Solche Bausteine könnten auch im Rahmen von Einstiegsqualifizierungen (EQJ) erworben werden. Voraussetzung für eine Anrechenbarkeit auf den weiteren Ausbildungsweg ist allerdings, dass diese Praktika und sonstige Teilqualifikationen dokumentiert und – von der zuständigen IHK – auch zertifiziert werden.

Der Einsatz von Ausbildungsbausteinen wird derzeit in mehreren Pilotregionen erprobt. Den Ausbildungsbausteinen können Sie sich hier herunterladen (Download als PDF-Datei, 25KB).

Wo sind weitere Informationen zu finden?

Kompetenzfeststellung in betrieblichen Praktika. Leitfaden für die Bildungspraxis, Band 26. Bielefeld 2008