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Berufsbildungsgesetz (BBiG)

Das im Jahre 1969 beschlossene Gesetz fasst die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen für die Berufsbildung - also Berufsausbildungsvorbereitung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildung und berufliche Umschulung - zusammen.

Grafik Vorschriften nach Berufsbildungsgesetz

Die Berufsausbildung im dualen System darf nach dem Berufsbildungsgesetz nur von Personen durchgeführt werden, die persönlich und fachlich geeignet sind. Die fachliche Eignung umfasst vor allem die für den jeweiligen Beruf erforderlichen berufsfachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse. Im Normalfall muss der Ausbilder eine Abschlussprüfung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung abgelegt haben und mindestens 24 Jahre alt sein. Zur fachlichen Eignung gehören auch berufs- und arbeitspädagogische Fähigkeiten, beispielsweise Kenntnisse über das Berufsausbildungsverhältnis, die Planung von Berufsausbildungen oder die Möglichkeiten zur Förderung von Lernprozessen.

Nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) mussten die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse bislang durch ein Zeugnis oder einen anderen Nachweis nachgewiesen werden.

Das Berufsbildungsgesetz ist beim BMBF alsDownload verfügbar.