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Während der Ausbildung > Ausbildung von beeinträchtigten Jugendlichen > Lernbezogene Beeinträchtigungen

Lernbezogene Beeinträchtigungen

Diese Bewerbung hat der nie selber geschrieben! Bei diesen Noten in Deutsch! Moment mal - da sind ja nur irgendwelche Jahreszeugnisse beigelegt. Aha, hat wohl keinen richtigen Abschluss gemacht …

So oder ähnlich könnte ein Personalverantwortlicher überlegen, der die Bewerbung eines Jugendlichen um einen Ausbildungsplatz liest. Man macht sich die Sache sicher zu einfach, wenn man solche Gedanken als bloße Voreingenommenheit eines "Personalers" abtut. Ihr realer Hintergrund sind nicht selten die Auswirkungen, die lernbezogene Beeinträchtigungen auf einen betroffenen Jugendlichen haben:

In dieser Situation muss sich der Personalverantwortliche entscheiden: Soll er dem Jugendlichen eine Chance geben?

Dass dies – wenn man es richtig anfängt - keine Zumutung mit unkalkulierbarem Risiko ist, zeigen Erfahrungen, die in anderen Unternehmen mit Jugendlichen gemacht wurden, die mit Beeinträchtigungen an den Start gingen.

Frau Veith von der Polyplast Sander GmbH, Altdorf b. Nürnberg: "Die Azubis sind bei uns zuerst wie "Mitläufer" – d.h. sie werden nicht als volle Arbeitskraft gerechnet. So können wir ihnen neue und/oder eigene Aufgaben und damit Verantwortung übertragen. Von den Ergebnissen sind wir immer wieder begeistert. …"

Wie fängt man´s richtig an? – Antworten auf diese Frage zu geben, ist die Aufgabe dieser Online-Plattform. Dabei stellen wir den Anspruch, nicht nur schnelle Tipps zu liefern, sondern methodisch fundierte Lösungsansätze zu zeigen.