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Während der Ausbildung > Ausbildung von beeinträchtigten Jugendlichen > Lernbezogene Beeinträchtigungen
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Lösungsansatz 5: Informelle Hilfen

Jenseits der vorangegangenen Lösungsansätze und Methoden in der Arbeit mit lernbezogenen Beeinträchtigungen gibt es ergänzend weitere Hilfen.

So kann z.B. das innerbetriebliche Mentoring zu der Erkenntnis führen, dass dem Auszubildenden am besten geholfen ist durch gezielten Nachhilfeunterricht im Betrieb, erteilt von einer erfahrenen Fachkraft, organisiert und begleitet vom Ausbilder. Dies kann kurzfristig und punktuell (z.B. zur Prüfungsvorbereitung) oder auch über einen längeren Zeitraum (z.B. regelmäßiges Sprachtraining) gemacht werden.

Ein weiteres Beispiel: Die Auszubildenden bringen unterschiedliche Niveaustufen mit im Umgang mit Bürosoftware. Hier könnte ein Training der Jugendlichen untereinander oder auch die Anleitung durch eine Sekretariatsfachkraft Abhilfe schaffen. Ersteres könnte das Gruppenklima verbessern und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Auszubildenden stärken, Letzteres würde den Jugendlichen signalisieren, dass sie in der Firma wertgeschätzt werden.

Als informell können all jene Unterstützungsmaßnahmen gelten, die spontan, deswegen gern in direkter Kommunikation, und nicht als Teil eines vom Ausbildungsverantwortlichen vorgesehenen Lernverfahrens realisiert werden.

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