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Lernortkooperation

Die berufliche Ausbildung im dualen System ist mindestens auf zwei - einen betrieblichen Lernort und die Berufsschule - unter Umständen aber auch auf mehr Lernorte (überbetriebliche Unterweisung, Ausbildung im Verbund) verteilt. Aus den unterschiedlichen Funktionen und Aufgaben, die die verschiedenen Lernorte übernehmen, ergeben sich für eine umfassende und planvolle Ausbildung kontinuierliche Abstimmungs- und Koordinationsnotwendigkeiten zwischen den einzelnen Lernorten. Dabei haben alle Ausbildungsträger die Aufgabe, zum gemeinsamen Ausbildungsziel beizutragen.

Überschneidungen, inhaltliche Fehlstellen oder lange Wegzeiten können vermieden werden, wenn die Beteiligen ihre Ausbildungsmaßnahmen inhaltlich und zeitlich aufeinander abstimmen. Hierzu können etwa folgende Maßnahmen beitragen:

Der Modellversuch kobas, gefördert durch das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung ISB, hatte 2001 das Ziel, bereits bestehende Formen der Lernortkooperation gemeinsam mit Betrieben, Berufsschulen und anderen an der Ausbildung Beteiligten zu verbessern und zu systematisieren. Die Ergebnisse des in München durchgeführten Projekts zeigen beispielhaft, welche Formen von Zusammenarbeit möglich und wünschenswert sind. Sie können Sie hier herunterladen (Download als DOC-Datei, 228KB).