
Kann ein Betrieb auch mit ergänzenden überbetrieblichen Unterweisungen keine Vollausbildung anbieten, so besteht die Möglichkeit der Ausbildungskooperation mit anderen Betrieben. Verschiedene Kooperationsformen haben sich bewährt.
Beispiele, wie Verbundausbildung in der betrieblichen Praxis durchgeführt wird, können hier abgerufen werden (Download als DOC-Datei, 314KB).
Praktische Hilfestellung bei der Schaffung einer Verbundausbildung bietet ein Leitfaden, den Sie hier herunterladen können (Download als DOC-Datei, 238KB).
Hier finden Sie Hinweise, wie Sie den richtigen Kooperationspartner für eine Verbundausbildung finden (Download als DOC-Datei, 222KB).
Bei einer Teilausbildung oder einer Ausbildung im Verbund muss im Ausbildungsvertrag klar festgehalten werden, welche Ausbildungsinhalte in welcher Ausbildungsstätte vermittelt werden. Dies gilt auch für die Nutzung von überbetrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildungsstätten, die außerhalb des Verbundes stehen.
Insgesamt wird von den vielfältigen Möglichkeiten eines Ausbildungsverbunds noch relativ wenig Gebrauch gemacht, obwohl er für Ausbildende und Auszubildende gleichermaßen eine Reihe von Vorteilen aufweist.
Dennoch existieren in vielen Betrieben Vorbehalte gegen die Verbundausbildung. Antworten auf häufig formulierte Einwände, die dazu anregen sollen, eventuell vorhandene Bedenken zu überprüfen, finden Sie hier (Download als DOC-Datei, 233KB).
| Für Ausbildende: | Für Auszubildende: |
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Diese Grafik steht zusätzlich als ausführlichere Argumentationshilfe mit erläuternden Notizen zum Download bereit (Download als DOC-Datei, 225KB).
© f-bb (Forschungsinstitut Betriebliche Bildung)